Was macht der Fisch in meinem Ohr? Sprache, Übersetzen und die Bedeutung von allem
Ein Kognitionswissenschaftler verliebt sich in ein winziges Gedicht des französischen Poeten Clément Marot und bittet Dutzende Freunde, es zu übersetzen, unter absurd strengen Regeln: exakt 28 Zeilen, drei Silben pro Zeile, Reimzwang. Warum kommen dabei Dutzende völlig verschiedene, aber dennoch korrekte Versionen heraus? Ausgehend von David Bellos' Buch seziert dieses Gespräch die Wortmagie C.K. Ogdens, die japanischen Übersetzungsbegriffe wie Choyaku für John-Grisham-Thriller sowie die Lkw-Metapher vom bloßen Bedeutungstransport. Dazu kommen die stumme Szene im Schuhgeschäft in Portugal, Christian Morgensterns visuelles Gedicht Fisches Nachtgesang und die absurde Tomatenstudie über singende Sopranistinnen.
Ein Kognitionswissenschaftler verliebt sich in ein winziges Gedicht des französischen Poeten Clément Marot und bittet Dutzende Freunde, es zu übersetzen, unter
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